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Vor der ersten Benutzung des neuen Backofens ist zunächst für eine richtige Regulierung der Zugluft Sorge zu tragen. Sodann muß der Backofen sorgfältig aufgeheizt werden (Trockenheizen), weil das gesamte neu errichtete Bauwerk einer gleichenmäßigen Austrocknung bedarf, die in der Regel ( je nach Materialbeschaffenheit sowie Jahres- und Witterungszeit) durch langsames, gleichmäßiges und ununterbrochenes Heizen in etwa drei bis vier Tagen erreicht wird.



Rückseite von Backofen mit Heizgaszügen als Grundofen

Ein starkes Heizen muß unbedingt vermiden werden, da Risse im Mauerwerk entstehen können.Unterbleibt das Trockenheizen oder geschieht es in unzureichendem Maße, so wird das Brot ( durch die fortgesetzte Dampfentwicklung) stets rissig werden und blaß bleiben.

Mit dem Heizen des Backofens soll 2 1/2 bis 3 1/2 Stunden vor den Einschiesen der Backwaren begonnen werden. Zum Heizen kann jedes ( Abfallholz,Reisig,Wied, auch Maiskolbenstroh u.s.w) in einem absolut trockenen Zustand verwendet werden. kein beschichtetes Holz verwenden.

Nach beendetem Heizen muß das Thermometer jedenfalls 250° bis 300°C anzeigen.In diesen Zustand muß der Backofen etwa 1 1/2 bis 2 Stunden gut abstehen, wodurch eine vollkommen gleichmäßige Verteilung der Hitze im Backraum mit lang anhaltender Backfähigkeit erzielt wird.

Im Gegensatz zum normalen Schwarzbrot benötigen Kuchen , die auf Blechen gebacken werden , eine grelle Hitze; sie sind deshalb stets vor den Brot einzuschießen wogegen Napfkuchen, Torten und anderes Feingebäck  noch nach dem Brot gebacken werden können: ( Brot etwa 220°C darf auf keinen Fall über 250°C überschreiten) . Sobald das Schwarzbrotbacken beendet ist , läßt sich die noch vorhandene Backhitze für Weißbrotbacken, Fleischbraten, Obst und Gemüsedörren u.s.w. verwerten.